Galerien 2014-16

Furtbachentkrautung 2014
2015

Greifvogelstation 2015
Gheidweiher 2015
Rägicamp 2015

2016
Fondueabend 2016
Frühlingsfest Neeracher Ried 22.5.2016
Amphibientransport 2016
Furttal bewegt 28.5.2016
Neophytentag 3.9.2016 mit Pfadi
Neophytentag 13.8.2016
Wiese Reservoir Berg 2016
Hangried Reservoir Berg 10.9.2016
Gheidweiher 4.10.2016
Rägicamp 2016


Furtbachentkrautung 2014

Impressionen der mühsamen Furtbachentkrautung 2014


Greifvogelstation 2015

Besuch der Greifvogelstation Berg am Irchel, 13. Juni 2015

Website der Greifvogelstation


Gheidweiher 2015

Gheidweiher-Pflegeaktionen 29.9. und 31.10.2015

Hinweis 18.5.2016: Der Aufwand hat sich gelohnt. Im Weiher hat es ca. 10 Molche, verschiedene Wasserinsekten, plus einen Frosch.

30.10.2015: NVR-Arbeitstag

Beim Furtbach wurden die Ränder geschnitten zur Förderung des seltenen gefärbten Laichkrauts, das Licht braucht. Im Schutzgebiet Häsler (Gheidweiher) haben wir mit fachkundiger Hilfe von Hans Ita die Greifvogelstange wieder aufgerichtet und einen neuen Zaun um den Weiher erstellt. (Fränzi, Harry, Hans, Hanspeter, Rita, Ida, René, Käthi)

Lage vom Gheidweiher (Häsler) auf der Karte

29.9.2015: Gheidweiher pflegen mit Kantonsschülern von Uster

Schilf und Weiden rund um den Weiher wurden stark zurückgeschnitten, ebenso die Äste vom kleinen Wäldchen (etwas nördlich), die in die Strasse hinein ragten. Wir danken dem Werkhof für das Abführen der drei grossen Haufen an Schnittgut und das Ausbaggern des Schlammes, der den Weiher fast bis zum Rand gefüllt hat.

3.11.15, HSt


Rägicamp 2015

Am 12. und 15. Oktober boten wir für das Rägicamp je am Vormittag und Nachmittag für 10 Schüler das Programm «Der Natur auf der Spur«.  Nach einer Einführung in das Naturschutzgebiet der Katzenseen konnten die Kinder Nistkästen herunterholen, schauen ob es ein Nest drinnen hat und dann die Nistkästen putzen.


Fondueabend 9.1.2016

Am 9. Januar 2016 besammelten sich 11 Teilnehmer um 17 Uhr beim Parkplatz auf dem Winiger. Glücklicherweise machte das Wetter genau an diesem späten Nachmittag eine Regenpause:-) Von hier wanderten wir Richtung Altberg. Nach den Erfahrungen des Vorjahres hatten wir uns nicht mehr getraut, dieses Event als «Eulenbummel» anzukündigen. Gross war die Überraschung, als wir nach wenigen Minuten einen Kauz beobachten und hören konnten, bis er wegflog. Nach einer knappen Stunde erreichten wir den «Gipfel» des Altbergs und genossen in der Waldschenke ein gutes Fondue bei interessanten Gesprächen.
HSt


Frühlingsferst Neeracher Ried 22.5.2016

Im Rahmen des Festivals der Natur wanderte ein kleines Grüppchen NVR-ler von Dielsdorf zum Neeracher Ried und hielt unterwegs Ausschau nach Vögeln. Etwa 8 Nachtigallen wurden gehört!

Fotos Marion Frei


Amphibientransport 2016


Furttal bewegt 2016

Im Rahmen der Gesundheits- und Bewegungswoche «Furttal bewegt» organisierte der NVR am 28. Mai 2016 eine kleine naturkundliche Wanderung. Vier Vorstandsmitglieder und 12 Teilnehmer trafen sich um 17 Uhr beim Volg in Watt und spazierten gemütlich los Richtung Gut Katzensee. Von dort ging es über die Moränenhügel wieder zurück. In den 2.5 Stunden sahen wir zwar nicht viele Vögel, konnten aber ausgiebig einer Nachtigall zuhören. An den vielen Stops erfuhren wir einiges über das Naturschutzgebiet, die erdgeschichtliche Landschaftsentwicklung, die Pflanzenwelt und die Baustelle an der Wehntalerstrasse.
HSt


Neophytentag 2016 mit Pfadi

Am 3. Sept 2016 haben wir in einer grossen Aktion mit 76 Pfadfindern und Eltern der Abteilung St. Felix einen Teil des Gubrist-Walds von den invasiven Neophyten «drüsiges Springkraut», «kanadische Goldrute» und «Sommerflieder» befreit. (Ausführlicher Bericht siehe Archiv 2016).

Fotos: Marion


Neophytentag 2016

Arbeitstag des Naturschutzvereins Regensdorf, 13.8.2016

Bei herrlichem Sommerwetter trafen sich 14 Personen des Naturschutzvereins Regensdorf und weitere Naturfreunde, um eingeschleppte Pflanzenarten auf dem Gubrist zu bekämpfen, namentlich das drüsige Springkraut und die kanadische Goldrute. Diese sogenannten Neophyten verdrängen zunehmend die einheimische Flora, wie Glockenblumen oder Orchideen. Diese fremden Pflanzen sind zwar schön anzusehen und wurden ursprünglich in Gärten angepflanzt, aber nun breiten sie sich in unseren Wäldern aus. Leider sind sie für Insekten und Schmetterlinge kaum verwertbar, z.B. weil Schmetterlings-Raupen die Blätter nicht fressen können.

Dieser erstmalige Einsatz zur Bekämpfung von Neophyten auf dem Gubrist zeigte, dass einiges erreicht werden kann, wenn man sich nur dafür einsetzt. Ein schöner Teil des Regensdorfer Abhangs des Gubristwaldes konnte von den Neophyten befreit werden. Allerdings gibt es noch viel zu tun: Da die Samen und Wurzeln dieser Pflanzen einige Jahre im Boden überdauern und im nächsten Sommer wieder ausschlagen, müssen sie solange wieder ausgerissen werden, bis der Samenvorrat im Boden erschöpft ist.

Fränzi – Fotos: HSt & Marion

 


Hangried beim Reservoir Berg 2016

Am 10. Sept 2016 trafen sich ein 5 Mitglieder des NVR um das kleine Hangried unterhalb vom Reservoir Berg zu schneiden. Der untere Teil ist feucht und sollte nicht mit grossen Maschinen bearbeitet werden. In Absprache mit der Naturschutzkommission machen wir dies jeweils nach dem 1. September von Hand und dank grossem Einsatz war die Arbeit in 3 Stunden erledigt. Der grosse Haufen Schnittgut wird dann vom Werkhof abgeholt.


Gheidweiherpflege 2016

Am 4. Okt. 2016 pflegten wir mit 10 Schülern und 4 Lehrern der Kantonsschule Uster den Gheidweiher (Häsler). Zu Beginn – um 0930 – war alles zugewachsen, nicht einmal der Zaun war sichtbar und im Wäldli (etwas nördlich) ragten Äste in die Strasse. Es galt also viel Gras, Schilf und Gestrüpp zu entfernen, damit der Weiher nicht ganz zuwächst.
Nachdem der Zaun soweit freigelegt war, dass er geöffnet werden konnte, musste das Ufer von Weiden und anderem Gestrüpp freigelegt werden, damit auch der innere Teil bearbeitet werden konnte. Später brachte Käthi Wienerli, Brot, Grünzeug und Most für den wohlverdienten Zmittag.
Dann freuten wir uns, dass der Gemeinderat Karl Wegmüller unsere Arbeit mit einem Besuch würdigte. Anschliessend wurden überall noch Details in Ordnung gebracht, die Strasse gewischt und der Zaun wieder geschlossen. Um 14:15 präsentierte sich der Geheidweiher wieder als Weiher und beim Schlussrundgang hörte ich ein deutliches „Platsch“ im Wasser – da ist offensichtlich ein Frosch oder eine Kröte vom Versteck wieder ins Wasser gesprungen – Der Gheidweiher lebt.
HSt


17. & 20.10.2016: Rägicamp

Zusammen mit ornithologischen Verein betreuten wir an diesen zwei Tagen Kinder des Rägicamps. Am Vormittag und Nachmittag wurden uns jeweils ca. 10 Kinder zum Gut Katzensee gebracht. An einem Spaziergang über die Cervelat-Hügel lernten die Kinder einiges über die Katzenseen, die Moore und den Naturschutz. Anschliessend wurden Nistkästen herabgeholt und geschaut, ob ein Nest drinnen ist (manchmal sogar mit Ei) und von welchem Vogel. Nach der Reinigung wurden die Nistkästen wieder aufgehängt.