Aktivitäten 2016

Vogel des Jahres 2016: Buntspecht

Samstag, 9. Januar 2016: Fondueabend auf dem Altberg

Bitte anmelden!  Anmeldung Fondueabend (pdf) oder per Mail
Information: Marion Frei,
Durchführung bei jedem Wetter

Bilder und Bericht: hier


Freitag, 5. Februar 2016: VortragRabe fuer Vortrag

Raben: schlaue Biester mit schlechtem Ruf

19:30 im Evang.-ref. Kirchgemeindehaus, Watterstr. 18, Regensdorf

Referent: Christoph Vogel, Vogelwarte Sempach

Dieser interessante Vortrag wurde von ca. 50 Personen besucht.


—>  Link zur Mitglieder-Info März 2016


Freitag, 18. März 2016 20 Uhr: 39. Generalversammlung

Käthi, neues Ehrenmitglied

Käthi, neues Ehrenmitglied (Foto: Mädi)

um 20.00 Uhr im katholischen Pfarreizentrum (Pfarreisaal) an der Schulstrasse 112 in 8105 Regensdorf.

Traktanden

  1. Begrüssung
  2. Wahl eines/einer StimmenzählerIn
  3. NVR Protokoll der 38. GV
  4. Jahresbericht 2015 der Präsidentin
  5. Mutationen
  6. Vereinsrechnung 2015
  7. Revisorenbericht GV 2016
  8. Wahlen
  9. NVR-Projekte
  10. Budget und Jahresbeitrag 2016
  11. Anträge
  12. Ausblick 2016
  13. Verschiedenes/Umfrage

Kurzberichte nach Abschluss der GV


Sonntag 22. Mai 2016

Besuch des Frühlingsfestes im Neeracher Ried

im Rahmen des Festivals der Natur

Treffpunkt 9.20 Uhr Bhf. Regensdorf. Programm: Festival der Natur_Neeracherried.

Bilder hier


Info zum Festival der Natur, 19.-22. Mai 2016Festival_der_Natur Logo

Das Festival der Natur ist eine Plattform für Veranstaltungen und Aktivitäten und will Schweizerinnen und Schweizer im zeitlichen Umfeld des internationalen Tags der Biodiversität im Mai für die Natur begeistern. Das Festival wird von Organisationen und Akteuren mit Bezug zu Natur und Biodiversität getragen und findet statt vom 19. bis 22. Mai 2016.

www.festivaldernatur.ch


Samstag 28. Mai 2016: Furttal Bewegt

Treffpunkt 17 Uhr beim Volg Watt zur NVR-Abendexkursion NVR-Flyer

Das ganze Programm von „Furttal-bewegt“ ist oneline furttal-bewegt.ch/aktivitaeten16

Bilder: hier


Samstag 9. Juli 2016: Spontaneinsatz: Furtbachpflege für Laichkraut

Im Furtbach bei Watt wächst das seltene gefärbte Laichkraut. Da diese Pflanze genügend Lichtbraucht, verlangten Spezialisten bei einer Begehung dringend, einen Teil der Nordböschung des Furtbachs zu mähen. Fränzi hat dann kurzfristig Mitglieder für einen Einsatz angefragt und so waren wir an diese sonnigen Nachmittag zu fünft. Von der Hubstrasse aus haben wir dann auf einer Strecke von 163 m nach Osten in fünf Abschnitten (je durchschnittlich 9 m) die Böschung gemäht und das Material zur Hubstrasse gebracht, von wo es der Werkhof abführen wird.
Später im Jahr wird es dann noch einen Einsatz auf der Südseite benötigen.

Fotos siehe Galerie


Samstag, 13. Aug. 2016: Arbeitstag des NVR – Neophytenbekämpfung

Bei herrlichem Sommerwetter trafen sich 14 Personen des Naturschutzvereins Regensdorf und weitere Naturfreunde, um eingeschleppte Pflanzenarten auf dem Gubrist zu bekämpfen, namentlich das drüsige Springkraut und die kanadische Goldrute. Diese sogenannten Neophyten verdrängen zunehmend die einheimische Flora, wie Glockenblumen oder Orchideen. Diese fremden Pflanzen sind zwar schön anzusehen und wurden ursprünglich in Gärten angepflanzt, aber nun breiten sie sich in unseren Wäldern aus. Leider sind sie für Insekten und Schmetterlinge kaum verwertbar, z.B. weil Schmetterlings-Raupen die Blätter nicht fressen können.
Dieser erstmalige Einsatz zur Bekämpfung von Neophyten auf dem Gubrist zeigte, dass einiges erreicht werden kann, wenn man sich nur dafür einsetzt. Ein schöner Teil des Regensdorfer Abhangs des Gubristwaldes konnte von den Neophyten befreit werden. Allerdings gibt es noch viel zu tun: Da die Samen und Wurzeln dieser Pflanzen einige Jahre im Boden überdauern und im nächsten Sommer wieder ausschlagen, müssen sie solange wieder ausgerissen werden, bis der Samenvorrat im Boden erschöpft ist.

Fotos in der Galerie, siehe auch Neophyten am Gubrist

Bearbeitete Standorte im Gubristwald

Teilkarte: Am 13.8.2016 bearbeitete Standorte im Gubristwald


Samstag, 3. Sept. 2016 14:00-16:30: Neophytenbekämpfung mit Pfadi St. Felix

Organisiert vom Naturschutzverein Regensdorf versammelten sich ca. 76 Teilnehmer der Pfadi St. Felix (Pfadfinder und einige Eltern) sowie 9 Mitglieder vom Naturschutzverein Regensdorf, um gemeinsam auf dem Gubrist in Regensdorf invasive Neophyten wie Drüsiges Springkraut, Kanadische Goldrute und auch Sommerflieder zu bekämpfen.
Neophyten sind Pflanzen, die aus anderen Kontinenten zu uns gebracht wurden. Auch Kartoffeln oder Mais gehören dazu. Leider sind einige dieser Pflanzen aus den Gärten verwildert und verbreiten sich seit einigen Jahren stark in unseren Wäldern. Diese invasiven Neophyten bilden flächendeckende Bestände in denen keine anderen Pflanzen mehr gedeihen. Dabei werden einheimische Pflanzen verdrängt und der natürliche Nahrungskreislauf, z.B. für Schmetterlinge, wird unterbrochen. Nur durch konsequentes Ausreissen und Entfernen des Pflanzenabfalles kann das weitere Ausbreiten verhindert werden.
Übrigens hat auch der Bund eine „Strategie der Schweiz zu invasiven gebietsfremden Arten“ und der Kanton Zürich einen „Massnahmenplan“ und eine Meldestelle (neobiota@bd.zh.ch). Dieser Meldestelle hat der NVR bereits seine Kartierung der Neophyten auf dem Gubrist übermittelt.
Auch in diesem zweiten Einsatz (Bilder hier) konnten leider nicht alle betroffenen Standorte gesäubert werden. In diesen ersten Aktionen wurde versucht, das weitere Ausbreiten der Neophyten an der Peripherie zu verhindern. Es werden noch viele Einsätze in einem Zeitraum von mindestens 5 Jahren notwendig sein.
Zudem gibt es auf dem Gubrist-Plateau Standorte mit grossen Beständen (rote Flächen), die nur mit enormem Aufwand von den fremden Pflanzen befreit werden können.

Violett: Die Arbeitsplätze der 9 Gruppen

Violett: Die Arbeitsplätze der 9 Gruppen


10.9.2016: Hangried unterhalb Reservoir Berg schneiden

Am 10. Sept 2016 trafen sich ein 5 Mitglieder des NVR um das kleine Hangried unterhalb vom Reservoir Berg zu schneiden. Der untere Teil ist feucht und sollte nicht mit grossen Maschinen bearbeitet werden. In Absprache mit der Naturschutzkommission machen wir dies jeweils nach dem 1. September von Hand und dank grossem Einsatz war die Arbeit in 3 Stunden erledigt. Der grosse Haufen Schnittgut wird dann vom Werkhof abgeholt.
Bilder siehe Galerie.


Sonntag, 2. Okt. 2016: Internationaler Zugvogeltag Eurobirdwatch

Der NVR war diesem Tag am Gheidweiher präsent,

Details hier, Bericht im Furttaler hier

Allgemeines zum Zugvogeltag:
http://www.birdlife.ch/de/content/eurobirdwatch-internationale-zugvogeltage


4.10.2016: Gheidweiher-Pflege mit Kantonsschülern

Am 4. Okt. 2016 pflegten wir mit 10 Schülern und 4 Lehrern der Kantonsschule Uster den Gheidweiher (Häsler). Zu Beginn – um 0930 – war alles zugewachsen, nicht einmal der Zaun war sichtbar und im Wäldli (etwas nördlich) ragten Äste in die Strasse. Es galt also viel Gras, Schilf und Gestrüpp zu entfernen, damit der Weiher nicht ganz zuwächst.
Nachdem der Zaun soweit freigelegt war, dass er geöffnet werden konnte, musste das Ufer von Weiden und anderem Gestrüpp freigelegt werden, damit auch der innere Teil bearbeitet werden konnte. Später brachte Käthi Wienerli, Brot, Grünzeug und Most für den wohlverdienten Zmittag.
Dann freuten wir uns, dass der Gemeinderat Karl Wegmüller unsere Arbeit mit einem Besuch würdigte. Anschliessend wurden überall noch Details in Ordnung gebracht, die Strasse gewischt und der Zaun wieder geschlossen. Um 14:15 präsentierte sich der Geheidweiher wieder als Weiher und beim Schlussrundgang hörte ich ein deutliches „Platsch“ im Wasser – da ist offensichtlich ein Frosch oder eine Kröte vom Versteck wieder ins Wasser gesprungen – Der Gheidweiher lebt.  HSt. Bilder siehe Galerie.


Mitglieder-Info Oktober 2016 hier


17. & 20.10.2016: Rägicamp

Zusammen mit ornithologischen Verein betreuten wir an diesen zwei Tagen Kinder des Rägicamps. Am Vormittag und Nachmittag wurden uns jeweils ca. 10 Kinder zum Gut Katzensee gebracht. Siehe Galerie


Samstag 29. Okt. 2016 – Arbeitsnachmittag: fällt aus

Verschiedene Umstände haben dazu geführt, dass dieses Jahr Einsätze am Furtbach und am Gheidweiher nicht nötig sind. Insbesondere hat es diesen Herbst im Furtbach kaum Igelkolben, die wir immer ausgerissen haben.

Positiv zu vermerken ist, dass eine kürzlich erfolgte Bestandsaufnahme durch Fachleute gezeigt hat, dass im Furtbach ein ansehnliche Anzahl Bachmuscheln lebt.